Mehr Effizienz statt Copy & Paste
Künstliche Intelligenz eröffnet neue Möglichkeiten, regulatorische Prozesse effizienter zu gestalten. Doch der größte Aufwand entsteht häufig nicht beim Erstellen von Dokumenten, sondern beim Suchen, Übertragen und Abgleichen von Informationen aus unterschiedlichen Quellen. Genau hier setzen moderne KI-Workflows an, wie lässt sich regulatorisch konformes Arbeiten (Stichwort: Audit Trail, Traceability, Freigabeprozesse, etc.) und KI sinnvoll vereinen. Wie unterscheiden sich agnostische LLMs und domainenspezifische Lösungen und für was braucht es was?
Gemeinsam zeigen Magdalena Heine (qtec Services) und Leon Kobinger (CertHub), wie KI regulatorische Prozesse sinnvoll unterstützen kann und welche Voraussetzungen dafür geschaffen werden müssen. Im Mittelpunkt stehen strukturierte Daten, durchgängige Traceability und der gezielte Einsatz von KI entlang des Produktlebenszyklus – live demonstriert.
Erfahre, welche Chancen und Grenzen Large Language Models im regulierten Umfeld besitzen, warum strukturierte Informationen die Grundlage erfolgreicher KI-Anwendungen bilden und wie Unternehmen den Schritt von dokumentenbasierten zu datengetriebenen Regulatory-Prozessen gestalten können.
- Inhalte
- Grundlagen und Grenzen von KI in Regulatory Affairs
- Warum strukturierte Daten wichtiger sind als intelligente Prompts
- KI-Workflows statt manueller Copy-&-Paste-Prozesse
- Praxisbeispiele für Dokumentenerstellung, Konsistenzprüfungen und Traceability
- Einsatzmöglichkeiten spezialisierter KI-Systeme im regulatorischen Umfeld
- Erfolgsfaktoren für die digitale Transformation regulatorischer Prozesse
- Dein Nutzen
- Du verstehst, welche Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz von KI im Regulatory Affairs geschaffen werden müssen.
- Du lernst die Möglichkeiten und Grenzen von Large Language Models im regulatorischen Umfeld kennen.
- Du erhältst konkrete Impulse, wie regulatorische Prozesse effizienter und konsistenter gestaltet werden können.
- Methoden
Trainer*innen-Input, Live-Demonstrationen, Praxisbeispiele, Diskussionen.
- Teilnehmerkreis
- Mitarbeiter*innen aus Regulatory Affairs
- Qualitätsmanager*innen und Qualitätsmanagementbeauftragte
- Fach- und Führungskräfte aus Entwicklung und Produktmanagement
- Digitalisierungs- und Prozessverantwortliche in Medizintechnikunternehmen
- Geschäftsführer/innen und Entscheider/innen mit Verantwortung für regulatorische Prozesse

